Tagebuch; Foto: Pexels auf Pixabay.de

19. Dezember | „Aller guten Dinge sind 3“ – Tagebuch

Was Du brauchst: 1 Notizbuch, 1 Stift, 3 Minuten Zeit jeden Abend

Wie es funktioniert: Jeden Abend vor dem Schlafengehen schreibst Du 3 Dinge auf, die Du an diesem Tag gemacht hast und über die Du froh bist. Dafür brauchst Du nicht lange nachzudenken. Das können augenscheinlich ganz kleine Dinge sein. Die ersten 3, die Dir einfallen, sind genau die Richtigen.

Mein „aller guten Dinge sind 3“ Tagebuch sah an einem Abend zum Beispiel so aus:

  • Ingrid angerufen 
  • mit Luca kleine Runde durch den Wald gedreht
  • Computer ausgemacht und Buch gelesen

Warum es gut ist, so ein Tagebuch zu führen? Weil wir damit den Tag mit schönen Gedanken abschließen. Noch dazu schöne Gedanken, die wir selbst verursacht haben, denn wir schreiben das Gute auf, das wir selbst gemacht haben. Am Anfang fühlt es sich noch etwas merkwürdig an, so ein Tagebuch zu führen, aber mit der Zeit wird es immer selbstverständlicher.

Das Tagebuch ist auch eine wahre Schatztruhe für Tage, an denen wir uns nicht gut fühlen: Dann können wir darin blättern und schauen, was wir alles machen können, damit es uns wieder besser geht

Quelle: Übung aus dem VHS-Kurs „Schreibend zu mir selbst finden“, Jutta van der Valk-Passarge

 

Beitrag eingereicht von: Jutta van der Valk-Passarge
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